Verpackungs-Trend 2014: Mehrweg im Aufwind

Infoflyer zum Verpackungsmarkt

Bonn, 7. Juli 2014 | Verbraucher greifen immer öfter zu Mineralwasser in Mehrwegflaschen. Dieser Trend, der sich bereits im vergangenen Jahr in einigen Marktsegmenten andeutete, lässt sich in diesem Jahr durch deutliche Zahlen untermauern. Der neue Verpackungsmarktflyer mit den aktuellen Zahlen steht zum Download bereit.

Verbraucher greifen immer öfter zu Mineralwasser in Mehrwegflaschen. Dieser Trend, der sich bereits im vergangenen Jahr in einigen Marktsegmenten andeutete, lässt sich in diesem Jahr durch deutliche Zahlen untermauern. Im ersten Quartal 2014 weist die Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) für Glas-Mehrweg ein Plus von 3,3 Prozent aus. PET-Mehrweg konnte im ersten Quartal sogar noch stärker zulegen. 4,1 Prozent mehr Füllungen in PET-Mehrweg im Vergleich zum Vorjahr wurden zwischen Januar bis März 2014 gemessen. „Nach ersten Hochrechnungen für das zweite Quartal fällt das Wachstum zwischen April und Juni noch höher aus“, erklärt Willi Lahrmann, Vorstandsvorsitzender der GDB.

 Für Marktforscher hatte sich dieser Trend bereits abgezeichnet. Verbraucher suchen seit einigen Jahren verstärkt nach wertigen Produkten. Getreu dem Motto „Nicht immer – aber immer öfter“ wird gerade beim Lebensmittelkauf auf Nachhaltigkeit und Regionalität geachtet. Mehrwegflaschen bringen genau das auf den Punkt. Sie stehen für nachhaltigen Konsum. Rund 180 nationale und regionale Mineralbrunnenunternehmen in Deutschland füllen Mineralwasser und Erfrischungsgetränke auf Mineralwasserbasis in Mehrwegflaschen ab.

 Unterstützt wird der Trend bei Glas-Mehrwegflaschen durch neue Kästen, die in den vergangenen Jahren auf den Markt gekommen sind. Sie unterstreichen die Wertigkeit von Produkt und Verpackung und können so zu der positiven Entwicklung von Glas-Mehrweg beitragen. PET-Mehrwegflaschen weisen seit Jahren eine stabile Entwicklung auf. Ihr Anteil ist im Vergleich zu Glas-Mehrwegflaschen kontinuierlich gewachsen, so dass Glas- und PET-Mehrweg heute in etwa einen gleich hohen Marktanteil von rund 15 Prozent aufweisen.

 

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