Chronik

Die GDB blickt auf eine mittlerweile über 75-jährige Geschichte zurück. Ein wichtiger Meilenstein für die deutschen Mineralbrunnen und die GDB ist sicher die Einführung der bekannten Perlenflasche, die aufgrund ihres Außengewindes die Abfüllung von Mineralwasser im industriellen Maßstab erst ermöglichte und die den Ausgangspunkt für ein rasantes Wachstum des Produktes „natürliches Mineralwasser“ in Deutschland markiert. Doch auch in den anderen Jahrzehnten gab es wichtige und interessante Ereignisse für die GDB und die Mineralbrunnenbranche. Klicken Sie sich durch die Meilensteine, um mehr zu erfahren. 

2012 bis heute

Gut aufgestellt in die Zukunft

Im Jahr 2012 feiert die GDB ihr 75-jähriges Bestehen. Die GDB ist aber auch für die Zukunft bestens gerüstet. Sie bietet ihren Kunden ein breites Spektrum von etablierten und weit verbreiteten Gebinden für Mineralwasser und Mineralwasser-Erfrischungsgetränke... 

2012

2012 - 75 Jahre GDB

Gut aufgestellt in die Zukunft 

Im Jahr 2012 feiert die GDB ihr 75-jähriges Bestehen. Die GDB ist aber auch für die Zukunft bestens gerüstet. Sie bietet ihren Kunden ein breites Spektrum von etablierten und weit verbreiteten Gebinden für Mineralwasser und Mineralwasser-Erfrischungsgetränke. Ihr umfassendes Knowhow macht sie zu einem starken Partner der deutschen Mineralbrunnen und andere Getränkehersteller.

Nach dem massiven Umbruch zwischen Mehrweg- und Einwegflaschen im Getränkemarkt haben sich die Verhältnisse inzwischen wieder stabilisiert. Seit 2014 ist sogar eine Renaissance von Glasflaschen für Mineralwasser messbar. Nachhaltigkeit und Regionalität werden für Verbraucher beim Lebensmittelkauf immer wichtiger. Mehrwegflaschen, ob aus Glas oder PET, entsprechen diesem Wunsch in idealer Weise.

Die GDB hat aber auch auf den Trend zu kleineren Glas-Mehrweggebinden reagiert und in den vergangenen Jahren zwei neue Kästen für die Perlenflasche und die 0,75 Liter grüne Brunneneinheitsflasche entwickelt. Der 8er Kasten für die Perlenflasche erhält 2014 den Mehrweg-Innovationspreis der Deutschen Umwelthilfe. Die Jury begründet ihre Entscheidung mit der Verbindung von ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Verbesserungen in einem Produkt.


Gebindevielfalt

Mit etablierten Flaschen und Kästen sowie Neuentwicklungen bietet die GDB für jeden Konsumanlass die richtige Verpackung. 

2000er

Neue Herausforderungen und Chancen

Die neue 1,0 Liter PET-Flasche im Perlenflaschendesign ist ein voller Erfolg. Bereits im ersten Jahr nach ihrer Einführung bringen die Mineralbrunnen 50 Millionen Flaschen und 4,5 Millionen Kästen in Umlauf. Zugleich gilt es, die passenden Verpackungen für neue Konsumge­wohnheiten und neue Käuferschichten zu entwickeln... 

2000er

2000er - Vielfalt

Neue Herausforderungen und Chancen 

Die neue 1,0 Liter PET-Flasche im Perlenflaschendesign ist ein voller Erfolg. Bereits im ersten Jahr nach ihrer Einführung bringen die Mineralbrunnen 50 Millionen Flaschen und 4,5 Millionen Kästen in Umlauf. Zugleich gilt es, die passenden Verpackungen für neue Konsumge­wohnheiten und neue Käuferschichten zu entwickeln. Unter anderem  werden eine 0,5 Liter PET-Flasche im Perlenflaschendesign sowie eine 1,5 Liter Flasche im 6er Kasten auf den Markt gebracht. 2010 beschließen die Mitglieder außerdem die Einführung eines neuen Kastens in Bicolor-Optik und praktischem Mitteltragegriff, der den etablierten braunen Kasten für die Perlenflasche ergänzt.  

Die Einführung des Pflichtpfandes auf Einwegflaschen im Jahr 2003 markiert einen radikalen Marktumbruch. Das neue Pfand löst zunächst einen Nachfrageschub nach Mehrwegflaschen aus und der Rekordsommer 2003 sorgt für kräftige Absatzzuwächse bei den Mineralbrunnen. Doch kurz darauf zeigt sich, dass das Pflichtpfand das Gegenteil des politisch Gewünschten erreicht. Der Mehrweganteil sinkt, weil die Übergangslösungen des Pflichtpfandes Discounter begünstigt, die ausschließlich Einwegflaschen anbieten und massiv Marktanteile gewinnen. Dies geht meist zu Lasten mittelständischer Brunnen.

Im Zuge der politischen Diskussion wächst das Interesse an soliden Fakten zur ökologischen Nachhaltigkeit von Mehrweg und Einwegflaschen. Zwei Ökobilanzen des Umweltbundesamtes zeigen, dass die Glas- und PET-Mehrwegverpackungen der GDB ökologisch die günstigsten sind.  

Durch das Pflichtpfand können Verbraucher zudem immer schlechter Einweg- und Mehrwegflaschen unterscheiden. Daher gründen 2005 acht bedeutende Organisationen des Umwelt- und Naturschutzes sowie führende Verbände der deutschen Getränkewirtschaft, darunter auch die GDB, den Arbeitskreis Mehrweg. Dieser gibt das Mehrwegzeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“ heraus, das sich heute als eindeutiges Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen auf den Produkten von mehr als 140 Getränkeherstellern findet.

Mit der Verpackungsvielfalt steigen auch die Serviceaufgaben der GDB. Pfandclearing lautet das Stichwort. Die GDB gründet hierzu mit Partnern PETCYLCE und Rhenus die INTERCYCLE GmbH, deren Aufgabe das Pfandclearing und Altmaterialmanagement ist.

Ein Zeichen für Mehrweg

Die GDB und sieben Partner gründen den Arbeitskreis Mehrweg, der das Zeichen "Mehrweg - Für die Umwelt" herausgibt. 

90er

Wendejahre und Neuentwicklungen 

Die Jahre 1989/1990 sind geprägt durch den Fall der Mauer und die deutsche Wiedervereinigung. Das wirkt sich auch auf die Mineralbrunnenbranche aus. Neue ostdeutsche Marken kommen auf den Markt – erstausgestattet mit Flaschen und Kästen der GDB... 

90er

Sonderbriefmarke: Design in Deutschland

Wendejahre und Neuentwicklungen 

Die Jahre 1989/1990 sind geprägt durch den Fall der Mauer und die deutsche Wiedervereinigung. Das wirkt sich auch auf die Mineralbrunnenbranche aus. Neue ostdeutsche Marken kommen auf den Markt – erstausgestattet mit Flaschen und Kästen der GDB. Gleichzeitig steigt die Nachfrage sprunghaft an, was teilweise sogar zu Leergutengpässen führt.

Neben den turbulenten Wendejahren stehen die 1990er-Jahre ganz im Zeichen der Entwicklung neuer Gebinde. Neue Flaschengrößen und alternative Materialien werden intensiv diskutiert. So zeigt die Marktforschung, dass Verbraucher neben den etablierten 0,7  und 0,75 Liter Flaschen auch größere Gebinde wünschen.  

Zudem wird der Werkstoff PET als Gebinde für Mineralwasser diskutiert. Viel Entwicklungsarbeit und strenge Qualitätstests zeigen schnell positive Ergebnisse.  1999 wird die Einführung einer 1,0 Liter PET-Flasche im Perlenflaschendesign mit einem dazu passenden blauen Kasten beschlossen.

Im gleichen Jahr steht ein weiteres Jubiläum an: Die Perlenflasche wird 30. Zu diesem Ereignis ehrt die Deutsche Post die Perlenflasche mit einer Sonderbriefmarke in der Serie „Design in Deutschland“.

1990er - Kastenstapel

Wiedervereinigung 

Die Wiedervereinigung beschert der Mineralbrunnenbranche Rekordabsätze. Die ostdeutschen Brunnen auf dem Markt werden von der GDB mit Flaschen und Kästen erstausgestattet. 

1990er - 1,0 Liter PET Kasten

Neue PET-Flaschen

Neue PET-Flaschen für Mineralwasser und Mineralwasser-Erfrischungsgetränke kommen auf den Markt. 

 

 

80er

Ausgezeichnet

Der Erfolg der Perlenflasche setzt sich auch in den 1980er Jahren weiter fort. Die Bekanntheit der Flasche und die Effektivität des Systems bescheren den Brunnen weitere Absatzzuwächse. 1982 erhält die Perlenflasche eine ganz besondere Ehre: Der damalige Bundespräsident Carl Carstens zeichnet die Perlenflasche mit dem Bundespreis „Gute Form“ aus... 

80er

80er - 0,75 Liter Glas Brunneneinheitsflasche

Ausgezeichnet

Der Erfolg der Perlenflasche setzt sich auch in den 1980er Jahren weiter fort. Die Bekanntheit der Flasche und die Effektivität des Systems bescheren den Brunnen weitere Absatzzuwächse. 1982 erhält die Perlenflasche eine ganz besondere Ehre: Der damalige Bundespräsident Carl Carstens zeichnet die Perlenflasche mit dem Bundespreis „Gute Form“ aus.

Gleichzeitig treibt die GDB die Entwicklung neuer Gebinde voran. 1983 bekommt die Perlenflasche eine Schwester: Die grüne Brunnen-Einheitsflasche mit einem Füllvolumen von 0,75 Liter für stilles Mineralwasser und Heilwasser. Für die neue Flasche wird ein passender hellgrüner Kasten entwickelt und auf den Markt gebracht. Die neue Flasche setzt sich nach und nach praktisch in ganz Deutschland durch.

Die 1980er-Jahre sind auch eine Zeit, in der Umweltschutz immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt. Die GDB erhält hohe politische Anerkennung für die Umweltfreundlichkeit ihrer Mehrwegpools.

1987 feiert die GDB ihr 50-jähriges Bestehen. Sie hat wichtige Impulse für die Branche gesetzt und kann auf ein dynamisches Wachstum für die deutsche Mineralbrunnenbranche zurückblicken.

80er - 0,75 Liter Glas Kasten

Neue Gebinde 

Die 0,75 Liter Brunneneinheitsflasche für stilles Mineralwasser und Heilwasser und der passende Kasten kommen auf den Markt.

70er

Markenzeichen für Mineralwasser

Die deutsche Wirtschaft wird in den 1970er-Jahren von der Ölkrise erschüttert. Doch die Mineralbrunnenbranche bleibt davon nahezu unberührt. Die Perlenflasche als erste Mineralwasserflasche mit Außenschraubgewinde trägt maßgeblich zu diesem Erfolg bei und sie entwickelt sich immer mehr zum unverwechselbaren Kennzeichen für natürliches Mineralwasser...

70er

70er - Perlenflasche in der Gussform

Markenzeichen für Mineralwasser

Die deutsche Wirtschaft wird in den 1970er-Jahren von der Ölkrise erschüttert. Doch die Mineralbrunnenbranche bleibt davon nahezu unberührt. Die Perlenflasche als erste Mineralwasserflasche mit Außenschraubgewinde trägt maßgeblich zu diesem Erfolg bei und sie entwickelt sich immer mehr zum unverwechselbaren Kennzeichen für natürliches Mineralwasser.

Für die Brunnen führt die Perlenflasche zu einer enormen Kosteneinsparung, denn die Umlaufgeschwindigkeit erhöht sich in den 1970ern auf fünf, schließlich sogar sechs Umläufe pro Flasche im Jahr. So können die Brunnen mit weniger Flaschen mehr Mineralwasser abfüllen. Dadurch erreichen Absatz und Konsum bisher ungekannte Höhen. Trank Anfang des Jahrzehnts jeder Deutsche durchschnittlich 12,7 Liter Mineralwasser pro Jahr, sind es am Ende der 1970er-Jahre schon 58 Liter.   

60er

Ein Designklassiker entsteht

Die 1960er-Jahre stehen für die GDB ganz im Zeichen des technischen Fortschritts. Flaschen mit Außenschraubverschluss kommen erstmals auf den Markt und setzen sich immer mehr gegen die bis dahin verwendeten Flaschen mit Hebelverschluss durch... 

60er

Designklassiker Perlenflasche

Ein Designklassiker entsteht

Die 1960er-Jahre stehen für die GDB ganz im Zeichen des technischen Fortschritts. Flaschen mit Außenschraubverschluss kommen erstmals auf den Markt und setzen sich immer mehr gegen die bis dahin verwendeten Flaschen mit Hebelverschluss durch.

Mitte der 60er-Jahre beschließt die GDB die Entwicklung einer Brunnen-Einheitsflasche mit Außenschraubverschluss. Außerdem soll die neue Flasche sich klar von anderen abgrenzen, ein unverwechselbares Design haben und eine  eigenständige Positionierung für das Produkt natürliches Mineralwasser schaffen. Verschiedene Designer und Glashütten werden mit der Entwicklung von Entwürfen beauftragt. Am Ende werden bis Ende 1969 bereits 73 Millionen Exemplare der neuen Flasche ausgeliefert. Der Designklassiker Perlenflasche ist geboren und startet seinen Siegeszug.

Beim Blick auf die Perlenflasche wird oft übersehen, welche Rolle die Entwicklung des zu der Flasche passenden Kunststoffkastens spielte, der die bisherigen Holzkästen ersetzte. Der Kasten ist stapel- und palettierfähig. Ohne ihn wäre der Siegeszug der Perlenflasche so nicht möglich gewesen. Auch übernimmt die GDB in den 1960er-Jahren die rechtliche Trägerschaft des Mehrwegpools.

Die Perlenflasche

Die Perlenflasche und der dazugehörige braune Kasten läuten den Siegeszug des Produktes natürliches Mineralwasser in Deutschland ein. 

50er

Neustart

Nach dem 2. Weltkrieg vereinbaren die Mineralbrunnen eine Neuausrichtung der Genossenschaft. Am 17. November 1949 beschließen sie die Wiederaufnahme der Aktivitäten als Einkaufsgenossenschaft. Die Organisation heißt fortan „Genossenschaft Deutscher Brunnen eGmbH“ und ihr Sitz wird nach Bonn verlegt...

50er

1952: Raspa Orangeade

Neustart 

Nach dem 2. Weltkrieg vereinbaren die Mineralbrunnen eine Neuausrichtung der Genossenschaft. Am 17. November 1949 beschließen sie die Wiederaufnahme der Aktivitäten als Einkaufsgenossenschaft. Die Organisation heißt fortan „Genossenschaft Deutscher Brunnen eGmbH“ und ihr Sitz wird nach Bonn verlegt.

Anfang der 50er-Jahre sind in Deutschland fast 60 unterschiedliche Flaschen- und 200 unterschiedliche Kastentypen im Markt. Die GDB erkennt hier hohe Potenziale zur Effizienzsteigerung und beginnt 1952 mit der Entwicklung für die erste Brunnen-Einheitsflasche. Sie kommt ein Jahr später auf den Markt. Dabei handelt es sich um eine 0,7 Liter Flasche mit Hebelverschluss. Damit fällt der Startschuss für das heute größte Mehrwegsystem Europas.

Auch das Produktsortiment wird in den 50er-Jahren erweitert. 1952 kommt unter dem Namen „RASPA“ ein neues Orangengetränk auf den Markt. Das Getränk und die begleitende Werbung treffen den Zeitgeist auf den Punkt. RASPA überflügelt schon schnell das Schwestergetränk Kolanade.

Das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders bedeutet auch für die GDB wirtschaftlichen Aufschwung. Sie kann ihren Umsatz fast verdreißigfachen und die Zahl der Mitglieder wächst von 49 im Jahr 1946 auf 133 Anfang der 60er Jahre. 

1953: Brunnentag in Bad Wiessee

Brunnentag 1953

Nach dem Krieg nimmt die Genossenschaft schnell ihre Arbeit wieder auf und heißt fortan "Genossenschaft Deutscher Brunnen". 

0,7-Liter-Flasche mit Hebelverschluss

Gemeinsam stark

Die erste Brunneneinheitsflasche, eine 0,7 Liter Flasche mit Hebelverschluss, wird entwickelt. 

1937

Ein kleiner Anfang mit großer Zukunft 

Es ist das Jahr nach den Olympischen Spielen in Deutschland, die Coca-Cola als erfolgreiche Marketingplattform für seine Getränke genutzt hat. Die deutschen Mineralbrunnen erkennen, dass hier ein mächtiger Konkurrent auf den Markt drängt. Aus diesem Grund gründen zwölf Mineralbrunnen aus dem Rheinland am 12. Februar 1937 die „Kola-Getränke Herstellungs- und Vertriebsgenossenschaft eGmbH“ mit Sitz in Köln... 

1937

1937: Werbemotiv Kolanade

Ein kleiner Anfang mit großer Zukunft 

Es ist das Jahr nach den Olympischen Spielen in Deutschland, die Coca-Cola als erfolgreiche Marketingplattform für seine Getränke genutzt hat. Die deutschen Mineralbrunnen erkennen, dass hier ein mächtiger Konkurrent auf den Markt drängt. Aus diesem Grund gründen zwölf Mineralbrunnen aus dem Rheinland am 12. Februar 1937 die „Kola-Getränke Herstellungs- und Vertriebsgenossenschaft eGmbH“ mit Sitz in Köln.

Schnell konzipieren sie die Marke  „Colanade“, entwerfen eine markante Flasche und legen einen einheitlichen Preis fest. Aus „Colanade“ wird nach einem Rechtsstreit schon bald „Kolanade“. Auch die Genossenschaft selber wird umbenannt und heißt fortan „Vertriebsgenossenschaft für Getränke deutscher Brunnen“. Nach dem großen Erfolg der Kolanade entwickeln die Brunnen ergänzend eine „GDB-Orangeade“, wobei GDB noch für „Getränke deutscher Brunnen“ steht.

Doch schon bald wird das dynamische Wachstum der noch jungen Genossenschaft durch den Ausbruch des 2. Weltkriegs unterbrochen. 1943 beschließen die Mineralbrunnen die ohnehin schon auf ein Minimum geschrumpften Aktivitäten auszusetzen.

Die Gründung

Mit diesem Gründungsfaksimilie gründen 12 Mineralbrunnen aus dem Rheinland 1937 die „Kola-Getränke Herstellungs- und Vertriebsgenossenschaft eGmbH".